If the door doesn't open, it isn't your door!

Recently, I have read this quote somewhere on the internet: If the door doesn't open, it isn't your door. I don't know who said this, but when I was thinking about it, I found it to be the most helpful and simple advice to deal with rejection.

We all are trying hard to offer our skills in the business world, to make friends or try to build up a network. Doing our best, we know, what we have to offer and at the same time assume that anybody else must appreciate it and consequently, have a need and use for what we have to give.

Anyone who has dealt with rejection knows that this is not the case.

First of all, there are always two parties involved making a decision. Two parties have to feel comfortable agreeing on working together or establishing a contact.

I might be perfectly fine with what I assume the situation would be like. Therefore, I have decided to apply or to join a group. If someone else is winning the race instead of me, it hurts and it is a narcissistic insult.

Taking a different perspective might help: I was knocking on a door, assuming that it was mine. Now the other one is telling me that it is the wrong door because someone else seems to be more suitable for the matter in question. 

Of course, he could be wrong. But this hint could also be interpreted as help to go and look further for what will be a better match for me. Maybe the other one has seen something, I was not able to see. Moreover, there is always a bunch of opportunities if you keep looking for them.

Everyone will find the right door. Sometimes it takes patience and mostly a lot of effort. But the ability of seeing even a rejection as a chance to strive for something better will change a miserable feeling into a positive attitude.

Who knows, there is always a nicer door to walk through.

 

Wenn die Tür sich nicht öffnet, ist es nicht Deine Tür!

Kürzlich habe ich dieses Zitat im Internet gelesen: Wenn die Tür sich nicht öffnet, ist es nicht Deine Tür. Ich weiß nicht, wer dies gesagt hat. Doch wenn ich darüber nachdenke, ist es der hilfreichste und zugleich einfachste Ratschlag, um mit einer Ablehnung umzugehen.

Wir alle bemühen uns ständig, unsere Fähigkeiten in der Geschäftswelt anzubieten, Freunde zu gewinnen oder ein Netzwerk aufzubauen. Da wir unser Bestes geben, wissen wir, was wir zu bieten haben und nehmen dabei gleichzeitig an, jeder andere müsse es auch wissen. Damit verbunden gehen wir ferner davon aus, der Beworbene müsse uns nicht nur Wertschätzung entgegenbringen, sondern auch umgehend eine Verwendung für das haben, was wir anbieten.

Jeder, der je mit Ablehnung konfrontiert war, weiß, dass dies nicht stimmt.

Zunächst gehören immer zwei Seiten dazu, eine Entscheidung zu treffen. Beide Seiten müssen sich mit einem guten Gefühl auf eine künftige Zusammenarbeit einigen können oder überhaupt einverstanden sein, einen dauerhaften Kontakt aufzunehmen.

Zwar kann ich mich völlig wohl bei der Vorstellung fühlen, in Zukunft für eine bestimmte Firma zu arbeiten oder einer Gruppe beizutreten, daher habe ich mich schließlich beworben. Doch wer sagt, dass mein Gegenüber dies genauso sieht? Sticht mich ein anderer aus, so tut dies weh und wird von mir als narzisstische Kränkung erlebt.

Nehme ich hingegen eine andere Sichtweise an, bekommt die Sachlage eine andere Wendung: Ich klopfte an der Tür in der Annahme, es sei meine Tür. Doch der andere erklärt mir, es ist die falsche, da es jemanden gibt, der für die jeweilige Sache besser als ich geeignet ist.

Natürlich kann er falsch mit dieser Entscheidung liegen. Gleichzeitig kann seine Entscheidung von mir aber auch als hilfreiche Chance interpretiert werden, nach etwas Besserem zu suchen. Vielleicht hat der mich Ablehnende etwas gesehen, das mir nicht deutlich wurde. Außerdem gibt es immer nicht nur eine Möglichkeit, sondern unzählige, wenn ich nur weiter nach ihnen Ausschau halte.

So wird jeder seine richtige Tür finden. Manchmal erfordert es viel Geduld, meistens zumindest viel Mühe. Doch die Fähigkeit auch eine Ablehnung als Gelegenheit zu begreifen, etwas Besseres zu finden, verwandelt ein elendes Gefühl in eine positive Einstellung.

Und wer weiß, es gibt immer eine schönere Tür, durch die man gehen kann.

 

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